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Liebe Leserinnen und Leser,
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vielen Dank für Ihr Interesse an unserem AöW-Rundbrief und Ihre kontinuierliche Begleitung unserer Arbeit.
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Die parlamentarische Sommerpause neigt sich langsam dem Ende zu, und in Berlin nimmt der politische Betrieb wieder Fahrt auf. Heute beginnt die Klausurtagung der Koalition, bei der unter anderem auch der weitere Umgang mit den Folgen von Hitze und Dürre sowie Fragen der Klimaanpassung auf der Agenda stehen.
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Ganz ruhig waren die vergangenen Sommermonate allerdings nicht. Mehrere Beteiligungsverfahren haben auch während der sitzungsfreien Zeit Themen aufgerufen, die für die Wasserwirtschaft von Bedeutung sind. Hinzu kamen weitere Entwicklungen, die wir für Sie verfolgt haben.
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Mit dieser Ausgabe möchten wir Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Entwicklungen der vergangenen Wochen geben und zugleich den Blick auf die Themen richten, die uns in den kommenden Wochen weiter beschäftigen werden.
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Ihr Team der AöW-Geschäftsstelle Dr. Durmus Ünlü, Leonie Spahr und Anja Kutzsch
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AöW-Stellungnahme zur Weiterentwicklung des Aktionsprogramms Natürlicher Klimaschutz
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Die AöW hat zum Entwurf zur Weiterentwicklung des Aktionsprogramms Natürlicher Klimaschutz Stellung genommen. Im Fokus stehen dabei insbesondere Maßnahmen zum Landschaftswasserhaushalt sowie geeignete Förder- und Rahmenbedingungen für die öffentliche Wasserwirtschaft.
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Stellungnahme zur Änderung des Kreislaufwirtschaftsgesetzes
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Feuchttücher können Pumpen und Anlagen der Abwasserinfrastruktur verstopfen und erhebliche Betriebs- und Instandhaltungskosten verursachen. Die AöW fordert deshalb eine stärkere Herstellerverantwortung.
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Nachruf: Die AöW trauert um Turgut Pencereci
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Mit großer Trauer nehmen wir Abschied von Turgut Pencereci, der bei einem tragischen Flugzeugabsturz ums Leben gekommen ist. Mit ihm verliert die Wasserwirtschaft eine prägende Persönlichkeit und einen langjährigen Wegbegleiter. Als Geschäftsführer des Landeswasserverbandstages Brandenburg und Mitgeschäftsführer des DBVW – Deutsche Bund der verbandlichen Wasserwirtschaft – setzte er sich mit großer Fachkenntnis für die Belange der Wasserwirtschaft ein. Auch für die AöW war sein Wirken von besonderer Bedeutung: In der Gründungsphase und den ersten Jahren trug er gemeinsam mit weiteren Akteuren maßgeblich dazu bei, die AöW auf den Weg zu bringen und ihre Arbeit zu festigen. Geschätzt wurde er für seine Erfahrung, seinen klaren Blick und seine verbindliche, zugewandte Art. Sein Tod hinterlässt eine große Lücke. Unsere Gedanken sind bei seiner Familie und seinen Angehörigen.
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Klimaanpassung: SPD-Ministerien schlagen neue Gemeinschaftsaufgabe vor
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Fünf SPD-geführte Bundesministerien schlagen vor, Klimaanpassung und Naturschutz als Gemeinschaftsaufgabe von Bund und Ländern im Grundgesetz zu verankern. Damit soll sich der Bund dauerhaft an entsprechenden Länder- und Kommunalaufgaben beteiligen können. Das Papier nennt dabei ausdrücklich auch Maßnahmen für eine klimaresiliente Wasserversorgung und Abwasserentsorgung sowie einen ganzheitlicheren Hochwasserschutz. Davon getrennt soll bis zu einer möglichen Grundgesetzänderung ein dreijähriges „Sofortprogramm Klimaanpassung und Hitzeschutz“ bestehende Bundesförderungen bündeln und erweitern, darunter Programme für kommunales Anpassungsmanagement und wassersensible Stadtentwicklung. Zudem sollen natürliche Wasserspeicher gestärkt werden. Am 26. August soll sich das Bundeskabinett mit den Folgen von Hitze und Dürre sowie Fragen der Klimaanpassung befassen. Nach Angaben der Bundesregierung sind die Beratungen zur konkreten Ausgestaltung noch nicht abgeschlossen; vorgesehen sind Berichte mehrerer Ressorts und eine Aussprache. Eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe soll bis zur Umweltministerkonferenz im November einen Vorschlag zur Gemeinschaftsaufgabe erarbeiten. Im September beraten die Bauminister über das von fünf CDU-geführten Ländern vorgeschlagene Programm „Cooles Land“.
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Aktuelle Berechnungen zeigen Folgen von Hitze und Niedrigwasser
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Die Hitzewellen dieses Sommers haben in Deutschland erhebliche gesundheitliche und wirtschaftliche Folgen. Das Robert Koch-Institut (RKI) hat für den Zeitraum bis zum 9. August rund 14.000 hitzebedingte Sterbefälle geschätzt. Etwa 9.600 davon entfielen auf die besonders heiße Woche Ende Juni; betroffen waren vor allem Menschen ab 75 Jahren. Die Schätzung für 2026 ist noch unvollständig. Parallel beziffert Prognos die wirtschaftlichen Kosten der Hitzewelle vom 17. bis 30. Juni auf rund 6,3 Milliarden Euro. Erfasst wurden vor allem Produktivitätsverluste sowie hitzebedingte Fehlzeiten und Arbeitsunfälle; Infrastruktur- und Landwirtschaftsschäden sind nicht enthalten. Für anhaltendes Niedrigwasser am Rhein errechnet Prognos zudem mögliche Produktionsverluste von mehr als 900 Millionen Euro.
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NIWIS: Bundesweites Niedrigwasserinformationssystem gestartet
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Das Bundesumweltministerium hat gemeinsam mit der Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) das bundesweite Niedrigwasserinformationssystem NIWIS vorgestellt. Die Plattform bündelt tagesaktuelle Daten aus Bund und Ländern und stellt die Niedrigwasserlage in Flüssen, im Grundwasser und im Boden nach einer einheitlichen Methodik dar. Behörden, Kommunen, Wirtschaft und Öffentlichkeit sollen damit regionale Entwicklungen besser einordnen und Vorsorgemaßnahmen ableiten können. Die Einrichtung von NIWIS ist als eigene Maßnahme im Aktionsprogramm der Nationalen Wasserstrategie verankert. Entwickelt wurde die Plattform von der BfG auf Initiative des Bundesumweltministeriums und in enger Zusammenarbeit mit den Ländern sowie dem Bundesverkehrsministerium.
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EU-Kommission: Nitratrichtlinie wirksam – Deutschland mit weiterem Handlungsbedarf
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Die EU-Kommission bewertet die Nitratrichtlinie in ihrer ersten Evaluierung seit 1991 als wirksam und relevant. Für Deutschland zeigt der Länderbericht jedoch Handlungsbedarf beim Gewässerschutz. An 25,3 Prozent der Grundwassermessstellen lag die durchschnittliche jährliche Nitratkonzentration bei mindestens 50 mg/l. Von Oberflächengewässer-Messstellen mit gemeldetem trophischem Zustand galten 76,4 Prozent als eutroph oder eutrophierungsgefährdet. Insgesamt gingen die Nitratwerte gegenüber dem vorherigen Berichtszeitraum häufiger zurück als sie stiegen. Die Kommission empfiehlt Deutschland, Maßnahmen zur Verbesserung der Wasserqualität zu überprüfen und nötigenfalls zu verstärken. Das Nitrat-Aktionsprogramm soll stärker mit Zielen und Fristen der Wasserrahmenrichtlinie abgestimmt werden.
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DWA schlägt Stufenmodell für Phosphorrückgewinnung vor
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Die DWA hält die ab 2029 geltende Pflicht zur Phosphorrückgewinnung grundsätzlich für richtig, sieht eine vollständige Umsetzung bis dahin aber als nicht realisierbar an. Sie schlägt deshalb ein Stufenmodell mit Beginn 2029 und vollständigem Hochlauf bis 2039 vor. Für Aschen, die zunächst nicht verwertet werden können, soll eine nationale Phosphorreserve geschaffen werden. Zudem fordert die DWA rechtliche Klarheit bei Gebühren und Entgelten sowie verlässliche Absatzwege für Phosphorrezyklate.
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Wir sind stetig dabei unsere Social Media Präsenz auszubauen, um Sie mit den wichtigsten Informationen über die AöW-Aktivitäten zu versorgen.
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Besuchen Sie uns auch auf LinkedIn und informieren Sie sich dort regelmäßig über wichtige AöW-Aktivitäten!
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Neues von AöW-Mitgliedern
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IKT Bayern: 40 Jahre Interessengemeinschaft Kommunale Trinkwasserversorgung in Bayern
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Die Interessengemeinschaft Kommunale Trinkwasserversorgung (IKT) hat am 16. Mai in Nürnberg ihr 40-jähriges Bestehen gefeiert. Im festlichen Rahmen wurde neben mehreren langjährig engagierten Vorstandsmitgliedern auch Sebastian Schönauer geehrt und erhielt seine Urkunde als Ehrenvorsitzender. Er gilt als Gründungsvater der IKT in Bayern und setzt sich seit fast 50 Jahren für den Erhalt lokaler Trinkwasserversorgungen, den flächendeckenden Grundwasserschutz und gegen Wasserprivatisierung ein. IKT Bayern vom 22. Juni 2026
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Stadt Freiburg: Neues Projekt der Grünoasen für heiße Sommertage
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Angesichts der aktuellen Hitzewelle testet die Stadt Freiburg in diesem Sommer zwei unterschiedliche Vernebler-Systeme, die auch in der Innenstadt für Erfrischung sorgen sollen. Über feine Hochdruckdüsen wird Wasser in winzige Tröpfchen zerstäubt, sodass ein angenehm kühlender Effekt entsteht, ohne dass die Menschen dabei nass werden. Stadt Freiburg vom 8. Juli 2026
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Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg (SUN) | Klimaanpassung: Stadt setzt Aktionsprogramm Starkregen fort
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Der Klimawandel macht sich auch in Nürnberg zunehmend durch Wetterextreme bemerkbar. Neben Hitze und Trockenheit treten häufiger Starkregenereignisse auf, teilweise verbunden mit heftigem Wind, die erhebliche Schäden an Gebäuden und Infrastruktur verursachen können. Um sich fortlaufend an diese Folgen anzupassen, setzt die Stadt unter anderem ihr Aktionsprogramm Starkregen fort. Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg (SUN) vom 15. Juli 2026
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Emschergenossenschaft und Lippeverband | Vorsorge für Hitzephasen: Gebäude und Klima mit Dachbegrünungen kühlen
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Bei hohen Temperaturen wie im Juni und Juli heizen sich Städte und besonders versiegelte Flächen stark auf. Dachbegrünungen können zum Hitzeschutz beitragen: Private Hauseigentümer:innen und Unternehmen können damit Gebäude und Mikroklima kühlen und dafür Zuschüsse erhalten. Emschergenossenschaft und Lippeverband fördern Gründächer über die Zukunftsinitiative Klima.Werk mit bis zu 10.000 Euro. Emschergenossenschaft und Lippeverband vom 15. Juli 2026
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Wasserverband Eifel-Rur (WVER): Abwasser wird zur Wärmequelle
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Aus einer gemeinsamen Idee wird ein konkretes Projekt für die Wärmewende in Düren: Die Stadtwerke Düren, der Wasserverband Eifel-Rur und die Glashütte Düren wollen für das Quartier an der Glashüttenstraße eine nachhaltige Wärmeversorgung aufbauen und betreiben. Als Wärmequelle soll das 15 bis 30 Grad warme Abwasser im nahegelegenen Hauptsammler des WVER dienen; hierzu haben die Partner eine gemeinsame Projektvereinbarung unterzeichnet. Wasserverband Eifel-Rur (WVER) vom 16. Juli 2026
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Radio-/TV-Beiträge zu Wasserthemen
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In diesem Rundbrief können wir folgende Beiträge empfehlen (abrufbar in den externen Online-Mediatheken):
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- 3Sat | NANO, Zu heiß für unsere Infrastruktur, 29.06.2026
- ARTE | Frankreich: Wasserverteilung: Sollten Landwirte Vorrang haben?, 01.07.2026 [ab Minute 14:00]
- BR | BR24, Wasserverbot in München: So knapp ist Trinkwasser in Bayern, 15.07.2026
- Deutschlandfunk | Umwelt und Verbraucher, Thames Water – kann der neue Premier Wasser und Struktur klären?, 27.07.2026
- hr | alle wetter!, Hitzewellen als Belastungsprobe für die Trinkwasserversorgung, 30.07.2026
- WDR | Ausgerechnet, Ausgerechnet Wasser, 30.07.2026
- Deutschlandfunk | Crashkurs – Wirtschaft trifft Geschichte, Warum Wasser keine Ware ist, 31.07.2026
- MDR | exactly, Wo bleibt unser Wasser? Flüsse zwischen Klimawandel und Platzgerangel, 05.08.2026
- MDR | Fakt ist!, Der große Durst – Streit um unser Wasser, 05.08.2026
Externer Link
- rbb | rbb24 Reportage, Wenig Wasser, viel Müll – Spree in Not, 18.08.2026
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Wir möchten Sie über TV- und Radioberichte zu Wasserthemen ständig informieren. Wenn Sie Empfehlungen zu Sendungen haben, die online abrufbar sind, bitten wir um eine kurze Information an die AöW-Geschäftsstelle (info@aoew.de).
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- 07.10.2026, Sonneberg
Wasserstoffkonferenz zum Thema „Wasserstoff in der Wasserwirtschaft“ Externer Link
- 03./04. November 2026, Koblenz
26. Gewässermorphologisches Kolloquium „Sedimentbilanzen – Daten erfassen, Sedimente bilanzieren und Bilanzen anwenden“ Externer Link
- 18./19.11.2026, Potsdam
INFRA-SPREE Externer Link
- 19.11.2026, Kaiserslautern
KI und Simulation für eine nachhaltige Trinkwasserwirtschaft Externer Link
- 02./03.02.2027, Offenburg-Ortenau
URBAN TEC | Kongress & Fachmesse für urbane Versorgung Externer Link
- 14./15.04.2027, Berlin
TAUSENDWASSER Messe Externer Link
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Wenn Sie Empfehlungen zu Veranstaltungen haben, die für die öffentliche Wasserwirtschaft relevant sind, bitten wir um eine kurze Information an die AöW-Geschäftsstelle (info@aoew.de).
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Allianz der öffentlichen Wasserwirtschaft e.V.
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Invalidenstr. 91, 10115 Berlin Postfach 40534, 10063 Berlin
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Inhaltlich Verantwortlicher | VisdP Dr. Durmuş Ünlü, AöW-Geschäftsführer
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