Es ist 10 Jahre her, dass sauberes Wasser zum Menschenrecht erklärt wurde – und es gibt noch viel zu tun

Maude Barlow im kanadischen National Observer

10 Jahre Menschenrecht auf Wasser: In ihrem Beitrag vom 28. Juli 2020 fasst Maude Barlow den weltweiten Einsatz um Wassergerechtigkeit vor und nach diesem Meilenstein zusammen. Der Kampf um die Anerkennung des Menschenrechts auf Wasser war überraschend heftig und bitter. Die privaten Wasserversorger und die Mineralwasserindustrie, die Weltbank, die die Privatisierung des Wassers in Entwicklungsländern förderte, der World Water Council und viele wohlhabende Länder des Nordens, darunter die Vereinigten Staaten, Großbritannien und Kanada, lehnten dies ab.

Gullydeckel der Stadt Köln
Pressemitteilung

Gesamtheit der Rahmenbedingungen für die kommunale, öffentliche Wasserwirtschaft in den Blick nehmen und verbessern

Am 23. Juni ist Tag der Daseinsvorsorge

Berlin. Anlässlich des Tags der Daseinsvorsorge kommentiert Prof. Dr. Lothar Scheuer, Vorstand Aggerverband und Präsident der AöW: „Die letzten Monate haben gezeigt, dass auf die Wasserwirtschaft in öffentlicher Hand auch … weiterlesen …

Flyer, z.B. Kacken, Brechen, Urinieren - feuchte Tücher aussortieren
AöW-Mitglieder

Was darf rein ins Klo?

Abwasserverband Langen/Egelsbach/Erzhausen

Klug, kreativ und frech – mit fünf originellen Flyern macht der Abwasserverband Langen/Egelsbach/Erzhausen beim Langener Umweltfest auf die immer größeren Müllmengen im Abwasser aufmerksam. Sie führen nicht nur zu erhöhten Entsorgungs- und Betriebskosten, sondern belasten auch die Umwelt. „Müll gehört nicht ins Klo“, bringt es Geschäftsführerin Eva-Maria Frei auf den Punkt. Mit flotten Sprüchen und einleuchtenden Infos möchte sie auf das Problem aufmerksam machen.