Pressemitteilung

Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft birgt Gefahren für die europäische Wasserwirtschaft in öffentlicher Hand!

Die Allianz der öffentlichen Wasserwirtschaft (AöW) e.V. warnt vor den Gefahren der geplanten Transatlantischen Handels- und Investitionspartnerschaft zwischen EU und USA (TTIP) mit den nun bekannt gewordenen Verhandlungs­gegenständen. Die AöW sieht als Interessenvertretung der öffentlichen Wasserversorger, Abwasserbetriebe und verbandlichen Wasserwirtschaft die Strukturen und die Qualität der öffentlichen Wasserversorgung, Abwasserbesei­tigung und Gewässerunterhaltung in Deutschland und Europa in Gefahr.

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Wasserwirtschaft erfreut über neuen Barnier-Vorschlag

Die Allianz der öffentlichen Wasserwirtschaft (AöW) e.V. begrüßt den am Freitag in Luxemburg von EU-Kommissar Barnier bekannt gemachten Vorschlag, die Wasserwirtschaft aus der EU-Konzessionsrichtlinie auszu­nehmen. Ob damit konkret aber die Forderungen aus Deutschland und Österreich und der Europäischen Bürgerinitiative „right2water“ erfüllt sind, kann erst geprüft werden, wenn die nun erforderlichen Änderungen für den Richtlinienentwurf vorliegen.

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Zum Tag der Umwelt: Vorrang für das Grundwasser ist wichtiger Faktor für den Umweltschutz!

Die Allianz der öffentlichen Wasserwirtschaft (AöW) e.V. fordert am Tag der Umwelt, dass die lebensnotwendige Ressource Grundwasser nicht gegenüber klimapolitischen Zielen und aus Gründen der Energieversorgung zurückgestellt werden darf. Mit einem Positions­papier zu Nutzungskonflikten im Grundwasser werden für eine Prioritätenliste und Forderungen für den Schutz des Grundwassers geworben.

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AöW zur Fracking-Diskussion: Gewässerschutz ernst nehmen und vorrangig beachten!

Die Allianz der öffentlichen Wasserwirtschaft (AöW) e.V. fordert, mit Neuregelungen, das Grundwasser und die Trinkwasserversorgung vor den Risiken zu schützen, die mit Tiefbohrungen unter Einsatz der Fracking-Technologie verbunden sind. Dieses Ziel wird nach unserer Bewertung mit den aktuell diskutierten Gesetzentwürfen aber nicht erreicht. (Fotoquelle: Katja Neubauer/pixelio.de)