Veranstaltung

Gemeinsame Veranstaltung am 22.02.2002, 14-16 Uhr (Online und auf Englisch)

Ob Wasser in Zukunft noch ausreichend verfügbar und trinkbar ist und wer Zugang dazu hat, hängt mehr denn je von politischen Entscheidungen rund um die Wassernutzung ab. Die einflussreichen Foren der internationalen Wasserpolitik werden jedoch von multinationalen Wasserkonzernen und ihren Lobbygruppen dominiert. Statt menschenrechtsbasierter Ansätze und Verteilungsfragen stehen dort technologische und marktbasierte Lösungsansätze im Zentrum der Debatten. Als Austauschplattformen zu den zivilgesellschaftlichen Diskussionen und Antworten zum Menschenrecht auf Wasser und Sanitärversorgung wurden seit 2003 die Alternativen Weltwasserforen etabliert, die parallel zu den Weltwasserforen veranstaltet werden.

Über die menschenrechtsbasierten Schwerpunkte der Alternativen Weltwasserforen und den Stand der Vorbereitungen werden wir uns mit internationalen Partnern austauschen. Zudem steht die politische Verantwortung Deutschlands und der Bundesregierung bei der Rohstoffgewinnung und deren Auswirkungen auf die Wasserressourcen im Fokus.

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Pressemitteilung zur Veranstaltung