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AöW zum Koalitionsvertrag

Der am 24.11.2021 von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP vorgestellte Koalitionsvertrag „Mehr Fortschritt wagen“ enthält zahlreiche Punkte, die für die öffentliche Wasserwirtschaft von Relevanz sind.
Prof. Lothar Scheuer, AöW-Präsident: „Der vorgestellte Koalitionsvertrag enthält zahlreiche richtige und wichtige Weichenstellungen für die öffentliche Wasserwirtschaft, die wir zur Bundestagswahl gefordert hatten. Insoweit begrüßen wir grundsätzlich die Ergebnisse aus Sicht der AöW. Nun muss es darum gehen, die im Koalitionsvertrag genannten Punkte zügig anzugehen und insbesondere Finanzierungsfragen endgültig zu klären. Ein Hinausschieben darf es nicht mehr geben.“

Rundbrief 11/2021

Aus dem Inhalt: AöW zum Welttoilettentag, BVÖD-Mitgliederversammlung – AöW im erweiterten Vorstand, DWA-Leistungsnachweis: Errungenschaften deutscher Kläranlagen, Neuer OECD-Bericht zu Mikroplastik, Bayern: Abschlussbericht Expertenkommission Wasserversorgung, BKG veröffentlicht Webkarte mit Gefahrenhinweisen zu Starkregen, Rechercheprojekt: taz folgt dem Wasser, Deutsche Übersetzung: Zusammenfassung IPCC-Sachstandsbericht „Naturwissenschaftliche Grundlagen“, UBA-Abschlussbericht: Bessere Nutzung von Entsiegelungspotenzialen, BMU-Förderung: Anpassung an Klimawandelfolgen, Ergebnisse LAWA-Klimawandelforum 2021 (Foto: iStock/Plainview)

AöW zum Welttoilettentag am 19. November 2021

Der Welttoilettentag am 19. November ist Anlass sich der Bedeutung von sicheren Sanitäreinrichtungen bewusst zu machen und dient als Aufruf an die internationale Gemeinschaft, auch an die deutsche Bundesregierung, die Finanzmittel zu erhöhen, damit das Menschenrecht auf sauberes Wasser und Sanitäreinrichtungen bis 2030 erfüllt werden kann.

Rundbrief 10/2021

Aus dem Inhalt: AöW-Forderungen zu den Koalitionsverhandlungen, UMK zur Klimaanpassung, UN-Menschenrechtsrat: Saubere Umwelt ist Menschenrecht, Europäischer Rechnungshof kritisiert landwirtschaftliche Wassernutzung, EU-Kommission fordert stärkeres Engagement gegen Nitratbelastung in Gewässern, Weltwetterorganisation warnt vor drohender Wasserkrise, Unterschriftensammlung für die EU-Bürgerinitiative „Bienen und Bauern retten“, Deklaration zum Alternativen Weltwasserforum 2022, Manifest von zivilgesellschaftlichen Organisationen für öffentliche Dienste, „Orientierungspapier“ zu Fragen des Natur- und Biodiversitätsschutzes, Bayern: Neue Arbeitshilfe bei Planungen von grüner und blauer Infrastruktur, Neufassung der Kommunalrichtlinie tritt zum 1. Januar 2022 in Kraft (Foto: iStock/Plainview)

AöW-Positionspapier Nutzungskonkurrenz über Wasserressourcen

Im Zuge des fortschreitenden Klimawandels ist mit häufigerem regionalem „Wasserstress“ in Deutschland zu rechnen. Während das Wasserdargebot sinken wird, wird durch häufigere Hitzetage und lang anhaltende Dürreperioden gleichzeitig der Bedarf an Wasser steigen. Wie kann eine ausreichende öffentliche Wasserversorgung bei knapper werdenden Wasserressourcen und sich verstärkenden Nutzungskonkurrenzen erreicht und zugleich die Zielkonflikte aus den betroffenen Politik- und Rechtsbereichen vermieden werden?

Fotoquelle: iStock/idealistock

AöW-Forderungen zu den Koalitionsverhandlungen 2021

Prof. Lothar Scheuer, AöW-Präsident: „Die Aufgaben der öffentlichen Wasserwirtschaft sind Lebensgrundlage für die heutige und zukünftige Gesellschaft und die Umwelt. Dies muss sich – auch vor dem Hintergrund der Herausforderungen durch den Klimawandel – in der zukünftigen Wasserpolitik der Bundesregierung deutlich wiederfinden und unterstützt werden.“

Wasser gehört uns allen!

Mit der Wasserwirtschaft in ausschließlich öffentlicher Hand bewahren sich die Kommunen ihren Gestaltungsspielraum. So sichern sie bürgernah und demokratisch legitimiert den Kern kommunaler Daseinsvorsorge heute und für die Zukunft.

Sicher – gut – günstig

Die Wasserwirtschaft in öffentlicher Hand sorgt für sauberes Trinkwasser und sichere Abwasserbeseitigung. Hohe Qualität und Sicherheit zum günstigen Preis.

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